Über meine Muse, das “Erschaffen” und was eigentlich das Schönste an all dem ist.

Ich genieße die Augenblicke, wenn ich gerade eine Sache abgeschlossen habe und diesen geistigen Freiraum spüre. Meist blockieren die wohl am besten als Pflichtaufgaben bezeichneten Dinge regelrecht den Kopf. Aber sobald man einen Strich darunter ziehen kann, stellt sich für einen wunderbaren Wimpernschlag ein Gefühl der Erlösung ein. Genau dieser fruchtbare Moment ist wie geschaffen für neue Projekte.

An diesem Punkt befinde ich mich nun und gestalte schöne, neue Designs. Wobei das “Erschaffen” kein reiner Selbstzeck ist. Klar, ich MUSS das machen, weil die Ideen unbedingt aufs Papier wollen… meine Muse ist schon eine echte Sklaventreiberin. (Oh ich sollte leiser tippen, sonst bekommt sie noch was mit.)

Woran ich gerade arbeite, kann man übrigens auch auf Instagram verfolgen.

Allerdings ist das Schönste, so abgedroschen es auch klingen mag, wenn man jemanden mit dem erdachten Design zum Lachen bringt. Weshalb ich mich auch stets über Feedback freue. Wenn man es schafft jeden Tag jemandem ein Lächeln zu schenken, kann man im besten Fall am Ende eines Jahres, das Leben von 365 Leuten positiv beeinflusst haben. Das ist doch schon mal nicht schlecht, oder?!

Lächeln für ALLE! Oh, da kommt Madame Muse wieder… ich bin dann mal an der Arbeit…

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